Evaluation der Hohbuchschule

 

Die Hohbuchschule Reutlingen wurde im Jahr 2015 fremdevaluiert.

Diese Evaluation verlief in mehreren Teilschritten.

Die Schule musste ein umfangreiches Portfolio erstellen, in dem sie alle Strukturen, Regelungen und Prozesse dokumentierte.

Es folgte eine online-Befragung aller Eltern, Lehrer und Schüler. Diese Befragung war für die Lehrer verpflichtend, für Eltern und Schüler freiwillig. 

Im September 2015 kam das Evaluationsteam an die Schule. Zwei externe Prüfer des Landesinstituts für Schulentwicklung (LfS) sowie ein von der Schule benannter dritter Prüfer nahmen die Schule zwei Tage lang unter die Lupe. Sie führten Gespräche mit Schülern, Eltern, Lehrern und der Schulleitung und besuchten verschiedene Klassen im laufenden Unterricht.

Das Ergebnis ist für die Hohbuchschule sehr erfreulich.

Hier ein Auszug aus der Zusammenfassung:

„ Die Schule arbeitet mit jahrgangsgemischten Klassen (…), in denen das individuelle Lernen im Mittelpunkt der Pädagogik steht und die in den Leitzielen formulierten Ansprüche im Unterricht umgesetzt werden.  Die Gestaltung der Lernbereiche zusammen mit der im Schulhaus überall spürbaren positiven und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre sind Grundlagen für das Arbeiten in einer Gemeinschaft, in der Werte eine hohe Bedeutung haben. Die Inklusion, die Ganztagsbetreuung, die sozialen Kompetenzen der Schüler und die Unterrichtsentwicklung sind prägnant für das Leben und Arbeiten an der Hohbuchschule.“

Im Auswertungsgespräch wurde hervorgehoben, dass wir auffallend oft eine hohe Übereinstimmung zwischen den Aussagen der Lehrer, der Eltern und der Schüler haben – ein Zeichen für die realistische Bewertung unserer Arbeit.